Lipödem


Patienten, die unter einem nachweislichen Lipödem leiden, haben oft einen langen und frustrierenden Leidensweg hinter sich.

Die herkömmlichen Therapien bringen meistens nur kurzfristige Linderung und schränken den Alltag und das Lebensgefühl massiv ein.

Als letzten Ausweg sehen Viele nur noch die so genannte Liposuktion (Fettabsaugung), was aber erhebliche Risiken birgt und finanziell sehr hohe Kosten verursacht.

Hier stellt unsere spezielle Therapie für Lipödem-Patienten eine echte Alternative dar, mit bislang durchweg positiver Resonanz und Ergebnissen.


Die Vorteile im Einzelnen:

  • Kein stationärer Aufenthalt

  • Keine, (oder sehr selten, extrem minimale) Verletzung der Lymphgefäße und/oder Blutgefäße, sowie des sonstigen Gewebes

  • Keine Einschränkungen im Alltag, keine Arbeitsausfälle, keine sonstigen Ausfallzeiten

  • Wesentlich geringere Kosten (in der Regel nur ca. 15% der Kosten für die Liposuktion)

  • Keine Narbenbildung!

  • Meist keine kosmetische Korrektur der behandelten Areale nötig (je nach persönlicher Konstitution)

  • Massive Reduktion der schmerzlich/entzündlichen Schübe, meist bis zur vollkommenen Schmerzfreiheit.....und das langfristig.

  • Langsamer und natürlicher Reduktionsprozess der Fettschichten.....dadurch meist keine Bildung von Hautfalten, oder Hautschürzen (für die Lipödem-Stadien 1 bis 2)

  • Keine nennenswerten Risiken oder Nebenwirkungen.

  • Unser Praxisteam kann auf bundesweite, positive Erfahrungen in der Behandlung von Lipödemen zurückgreifen. (auch auf Mallorca sind Behandlungen in unseren Kooperationspraxen möglich)


Bitte sprechen Sie uns an. Gerne informieren wir Sie in einem kostenfreien, persönlichen Gespräch über unsere Spezialtherapien.





Allgemeine Informationen zu Lipödem (auszugsweise aus Wikipedia):

Das Lipödem (umgangssprachlich auch Reiterhosensyndrom, Säulenbein oder Reithosenfettsucht) ist eine atypische und symmetrische Häufung von Fettgewebe seitlich an den Hüften und Oberschenkeln und Oberarmen (im späteren Verlauf auch an den Unterschenkeln, Unterarmen und im Nacken), verbunden mit Schmerzen und Druckempfindlichkeit der Beine und Neigung zu Hämatomen („blaue Flecken“) bei Bagatelltraumen. Sekundär kann es auch zu peripheren Ödemen kommen. Es handelt sich um eine progrediente Erkrankung.

Das Lipödem tritt fast ausschließlich bei Frauen auf, vor allem nach der Pubertät, nach einer Schwangerschaft oder im Klimakterium. Eine genetische Prädisposition wird vermutet, jedoch werden auch hormonelle Veränderungen und Gewichtszunahme als potenzielle Ursachen gehandelt. Die betroffenen Fettzellen sind krankhaft verändert.

Das Lipödem ist nicht Ausdruck von Übergewicht – deshalb ist es nicht erfolgversprechend, den betroffenen Patientinnen eine Abmagerungskur zu empfehlen.

Das krankhaft veränderte Fettgewebe neigt (durch Störung der Kapillarfunktion) darüber hinaus auch zur Wassereinlagerung, was im Verlauf zu Spannungsgefühlen und Druckschmerzen führen kann. Es liegt primär keine Schädigung des Lymphsystems vor, im weiteren Verlauf kann dieses jedoch durch die erhöhte Verletzlichkeit und Entzündungsbereitschaft des Fettgewebes geschädigt werden und somit die Ödembereitschaft erhöht werden.

Wenn die obigen Maßnahmen nicht greifen, kann eine operative Therapie mittels Fettabsaugung (Liposuktion) durchgeführt werden. Diese kann allerdings durch Zerstörung der oberflächlichen Lymphgefäße zu einem zusätzlichen Lymphödem führen, wenn sie nicht von einem Facharzt für Chirurgie, der noch dazu lymphologisch weitergebildet ist, durchgeführt wird.